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6. - 7. August: Rückreise in die Schweiz

Hallo ihr Lieben.

Nun berichten wir zum letzten Mal von unserer Pilgerreise in Medjugorje. Wir haben die Nacht im Bus verbracht; obwohl wir in skurrilsten Positionen von Engeln und der Mutter Gottes geträumt haben, sind die meisten von uns erholter als vor der Abreise, denn der Gang zum Bett in Medju wurde durch Jassrunden, Austauschgesprächen, Tanzen und Singen immer mehr nach hinten verschoben....

Auch in den letzten Tagen wurden wir reich beschenkt. Eine Predigt hat mich besonders beeindruckt. Der Priester wurde sehr konkret und sagte mit Widerhalt: Gott möchte unser Handy sein! ER möchte, dass wir IHN jeden Morgen begrüssen, den Tag mit IHM beginnen, uns regelmässig nach IHM umsehen, an IHN denken, alles liegen und stehen lassen, wenn ER anruft, uns freuen und ER uns ein Lächeln auf die Lippen zaubert, wenn ER uns eine Liebes-SMS schickt. Weiter legte er uns ans Herz: Wir sollen uns doch im Schönheitssalon der Eucharistie und eucharistischen Anbetung verwöhnen lassen. Gott möchte uns umarmen, massieren, entspannt aussenden, erholen, uns Wärme schenken, unsere Haare salben und uns strahlend auf den Weg schicken. Die Mund-zu-Mund-Propaganda soll aus allen Schranken platzen, denn bei IHM braucht es kein Termin und keine beschränkte Kundenannahme, ER wartet JEDERZEIT auf uns!

Ein anderer Priester erklärte uns, dass viele, viele Menschen ein falsches Bild von Gott haben. Sie haben das Gefühl, dass Gott keine Zeit hat für 6 Milliarden Menschen, er uns deshalb einen Engel schickt, der im Himmel auf dem PC jeden Fehler, welchen wir begehen, auf einer Liste einträgt. Wenn wir dann nach dem Tod vor dem Gericht stehen, drückt der Engel "ENTER" und druckt die Liste aus. Doch leider kennen all diese Menschen den LEBENDIGEN Gott nicht, unseren besten Freund, mit dem wir eine Hammer-Beziehung führen können, einfach die beste die es gibt. Kein Mensch kann so gut wie Jesus wissen, wonach wir uns sehen, wo unsere "Knüppel" sind, kann sich so gut mit uns freuen oder mit uns weinen und beschenkt uns so reichlich wie er! Es ist DAS grösste Fest, wenn wir das verstehen und leben!

Ich könnte noch lange weiter schreiben, doch das würde den Rahmen sprengen. Vorausgeben kann ich, dass viele Freunde gerne Zeugnis abgeben von ihren Erlebnissen, sei es auf jugena.ch, medjugorje.ch, im monatlichen Medjugorje-Heft oder im "Feuer und Licht" der Gemeinschaft der Seligpreisung.

Nun wünschen wir euch allen reichen Gottes Segen, dass die Gnaden der Gospa auf euch herabfliessen und unsere liebe Gottes Mutter eure Herzen ihren Botschaften von Medjugorje öffne, damit immer mehr Menschen sie leben.
Seid herzlich gegrüsst.
Patricia

 
Botschaft vom 25.01.19
Liebe Kinder!
Heute lade ich euch als Mutter zur Bekehrung ein. Diese Zeit ist für euch, meine lieben Kinder, eine Zeit der Stille und des Gebets. Deshalb möge in der Wärme eures Herzens ein Samenkorn der Hoffnung und des Glaubens wachsen, und ihr, meine lieben Kinder, werdet Tag für Tag das Bedürfnis spüren, mehr zu beten. Euer Leben wird ordentlich und verantwortlich werden. Ihr, meine lieben Kinder, werdet verstehen, dass ihr hier auf der Erde vergänglich seid, und ihr werdet das Bedürfnis verspüren, Gott näher zu sein, und mit Liebe werdet ihr von eurer Erfahrung der Begegnung mit Gott Zeugnis ablegen, das ihr mit anderen teilen werdet. Ich bin mit euch und ich bete für euch, aber ich kann nicht ohne euer Ja.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!
 
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